Internetcafés in Dublin

Internetcafé in Dublin
Internetcafé in Dublin

Wer auch im Ausland immer erreichbar sein will, der braucht neben dem obligatorischen Handy einen Weg ins Netz… und wenn das praktisch, schnell und vor allem günstig gehen soll, ist der Weg ins Internetcafé meist vorprogrammiert!

Internetcafés ja, auch Dublin hat sie! Die weitaus meisten Internetcafés findet der Dublin-Besucher rund um die O’Connell-Street und im Bereich Temple Bar. Eine genaue Übersicht zu geben gestaltet sich etwas schwierig denn so schnell wie mancher Standort eingerichtet ist, so schnell verschwindet er auch schon wieder in der Versenkung.

Zudem ist bei einigen der obskuren „Phone Shops“ oder „Call Shops“ etwas Skepsis angebracht, was die Sicherheit angeht – so finden sich auf deren Rechnern oft nette Sammlungen von Cookies, die ein stressfreies Log-In auch in fremder Leute Konten ermöglicht. Deswegen hier der Tip, am Ende der Session auf jeden Fall die Cookies und die Browser-History manuell zu löschen … auch wenn der Aufpasser am Tresen dabei etwas erstaunt zuschaut!

Folgende Stellen kann der Gelegenheitssurfer unter anderem anlaufen:

  • Planet Cyber, 13 St. Andrew Street
  • Global Internet Café, 8 Lower O’Connell Street
  • Central Cybercafe, 6 Grafton Street
  • Talkshop, 20 Temple Lane South
  • Does Not Compute, 2 Pudding Row, Essex Steet West

Öffentliche Internetterminals

Eircom beginnt langsam damit, potentiell gewinnbringende Standorte mit „multiphones“ auszustatten. Diese rundlichen Kisten haben einen Bildschirm und eine (oft etwas hakende) Tastatur. Bei einem Mindesteinsatz von € 0.50 kann man für € 0.10 pro Minute surfen. Das reicht zum Abfragen der wichtigsten Nachrichten und ist effektiver als das Internetcafé für den schnellen Blick. Thema Sicherheit: Die Maschinen kennen den Begriff „history“ gar nicht erst und löschen Cookies gnadenlos!

Wireless LAN

Das Zukunftsding an sich ist in Irland noch in den Kinderschuhen. Öffentliche Zugänge wie bei „Starbucks“ sind noch nicht vorhanden und auch markierte „hot spots“ halten sich in sehr engen Grenzen. Was da schon verbreiterter ist, ist das „phonejacking“ via Bluetooth …

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