Hugh Lane Gallery
Stadtgalerie am Parnell Square
Übersicht
Dublins Museen und Galerien im Überblick – von der National Gallery über das Literaturmuseum MoLI bis zum IMMA. Mehrere der wichtigsten Häuser sind kostenlos, mit Tipps zum Besuch.
Stadtgalerie am Parnell Square
Joyce-Museum & Ausgangspunkt der Ulysses-Touren
Literaturmuseum am St. Stephen's Green
Kunstmuseum am Merrion Square
Druckmuseum in einer alten Garnisonskapelle
Barockbau mit Kunstmuseum & Formal Garden
Wachsfiguren an der Westmoreland Street
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Dublin trägt seine Geschichte als Stadt der Literatur und Kunst offen zur Schau. Mehrere der wichtigsten Häuser kosten keinen Eintritt, und fast alle liegen im gut zu Fuß begehbaren Zentrum oder eine kurze Busfahrt entfernt. Welche Sammlungen sich lohnen, was sie kosten und welche du gerade meiden solltest, klären wir hier.
Irlands erste Adresse für die Kunstgeschichte ist die National Gallery of Ireland am Merrion Square – Caravaggio, Vermeer und ein ganzer Saal Jack B. Yeats, der Eintritt in die ständige Sammlung ist frei. Wer moderne Kunst sucht, fährt ins IMMA, das Irish Museum of Modern Art, untergebracht im barocken Royal Hospital Kilmainham; auch hier ist der Eintritt frei. Handwerklich wird es im National Print Museum, wo historische Druckmaschinen noch laufen – Eintritt frei, geführte Touren und Workshops kosten extra.
Der literarischen Tradition der Stadt widmen sich zwei kostenpflichtige Häuser: das MoLI – Museum of Literature Ireland am St. Stephen’s Green (ab 12 €) und das James Joyce Centre in einem georgianischen Stadthaus (Erwachsene 7 €). Eher in die Familien-Ecke gehört das National Wax Museum Plus gegenüber dem Trinity College, ein Wachsfigurenkabinett mit Eintritt ab 17,50 €.
Drei der hier gelisteten Häuser kosten keinen Eintritt zur Dauersammlung: National Gallery, IMMA und National Print Museum. Das MoLI verlangt ab 12 €, öffnet aber an jedem ersten Freitag im Monat von 18 bis 21 Uhr kostenlos. Das James Joyce Centre kostet 7 € (ermäßigt 5 €, Kinder bis 12 frei), das Wax Museum Plus ab 17,50 €. Ein eigenes Museums-Kombiticket gibt es für diese Auswahl nicht; der Dublin Pass lohnt eher für kostenpflichtige Tourismus-Magnete wie Guinness Storehouse oder Kilmainham Gaol – die gratis zugänglichen Museen macht er nicht günstiger.
Die Hugh Lane Gallery am Parnell Square ist seit dem 28. September 2025 wegen der Renovierung ihres 1930er-Galerieflügels geschlossen und bleibt es voraussichtlich mehrere Jahre (frühestens um 2028). Plane sie für deinen Besuch derzeit nicht ein.
Drei der bekanntesten Häuser kosten keinen Eintritt zur Dauersammlung – die National Gallery of Ireland am Merrion Square, das IMMA (Irish Museum of Modern Art) im Royal Hospital Kilmainham und das National Print Museum. Beim National Print Museum sind nur geführte Touren und Workshops kostenpflichtig. Das MoLI verlangt regulär ab 12 €, öffnet aber an jedem ersten Freitag im Monat von 18 bis 21 Uhr kostenlos.
Die National Gallery of Ireland ist der Pflichtbesuch – zentral am Merrion Square gelegen, mit freiem Eintritt und Werken von Caravaggio, Vermeer und Jack B. Yeats. Als zweite Empfehlung lohnt das IMMA im Royal Hospital Kilmainham, das moderne Kunst in einem barocken Gebäude zeigt und ebenfalls kostenlos ist.
Wir listen sieben Häuser zur Kunst- und Kulturgeschichte Dublins. Drei davon sind kostenlos (National Gallery, IMMA, National Print Museum), drei kostenpflichtig (MoLI, James Joyce Centre, National Wax Museum Plus). Die Hugh Lane Gallery ist derzeit wegen Renovierung geschlossen.
Das MoLI kostet ab 12 € (mit kostenlosem Slot am ersten Freitag im Monat, 18–21 Uhr). Das James Joyce Centre verlangt 7 € für Erwachsene, 5 € ermäßigt, Kinder bis 12 frei. Das National Wax Museum Plus startet bei 17,50 € für Erwachsene, 14,50 € ermäßigt und 11,50 € für Kinder unter 12, ein Familienticket gibt es ab 56 €.
Für diese Auswahl kaum. National Gallery, IMMA und National Print Museum sind ohnehin gratis, die Hugh Lane Gallery ist geschlossen. Der Dublin Pass rechnet sich eher für kostenpflichtige Tourismus-Highlights wie das Guinness Storehouse oder Kilmainham Gaol – ein eigenes Museums-Kombiticket für die hier gelisteten Häuser gibt es nicht.